vor kurzem habe ich Ihnen von den unglaublichen Grausamkeiten berichtet, die sich im chinesischen Handel mit Hunde- und Katzenfellen abspielen. Es bricht mir das Herz, Ihnen jetzt von den Gräueltaten an unschuldigen Kaninchen berichten zu müssen – Kaninchen, die ebenfalls ihrer Häute wegen in China getötet werden.
Während einer verdeckten Ermittlung von PETA Asien entstanden Videoaufnahmen, die das Leid von Kaninchen zeigen, die ein kurzes, miserables Leben und einen grausamen Tod innerhalb der chinesischen Pelzindustrie erleiden müssen. Unser Ermittler sah dabei Kaninchen – Tiere, die schreckliche Angst hatten und Schmerz genau wie wir spüren können – die in dreckigen, engen Käfigen voll von ihren eigenen Ausscheidungen saßen und nur darauf warten konnten, bis die Arbeiter zu ihrem Käfig kamen, um sie zu töten.
Die Kaninchen wurden an ihren Ohren oder an den Beinen aus dem Käfig gezerrt. Die Arbeiter zielten mit handbetriebenen Elektroschockern auf ihren Kopf – oft mehrere Male – während die Tiere um sich traten und schrien. Die Kaninchen wurden dann kopfüber aufgehängt und brutal geköpft. Die Pelzfarm, die unser Ermittler besuchte, verfügt über 11.000 Käfige und schlachtet auch in diesem Jahr wieder über 600.000 Tiere, um die Nachfrage der Modewelt nach Pelzen und Fellen zu stillen.
Mit Hilfe schwieriger Ermittlungen wie dieser konnte PETA bereits hunderttausenden Kaninchen, Hunden, Katzen und anderen Tieren das Leben retten, indem wir Kunden und Unternehmen überzeugt haben, keinen Pelz mehr zu kaufen. Erst kürzlich hat sich die australische Modedesignerin Alannah Hill entschieden, keinen Pelz mehr in ihrer Kollektion zu nutzen, nachdem sie der Vorsitzende von PETA in Australien, Jason Baker, sowie hunderttausende PETA-Unterstützer, die sich die Videoaufnahmen angesehen hatten, kontaktierten. Bitte helfen auch Sie uns, diese grausame Industrie ein für alle Mal zu beenden und lassen Sie PETA eine Spende zukommen.
Wir wissen, dass wir den Kampf gegen den Pelzhandel gewinnen können, wenn wir nur lange genug und unermüdlich für die Tiere kämpfen.
für Hunde.... ja sicher werden jetzt viele aufschreien: WAS ?? Für Hunde!! Kinder haben es doch viel nötiger.
Ja sicher haben es die Kinder nötig und ich mache da auch mit ... aber ich kann genauso gut am Fest der Liebe auch ein zweites Päckchen für Bedürftige schnüren und es ins Tierheim schicken ...
Hier der Text dazu:
Bald ist Weihnachten. Ich möchte zu einer Weihnachtsaktion für die Hunde in Cereco aufrufen. Die Hunde hier haben nichts,manche nicht mal ein Körbchen in ihrem Zwinger,sie schlafen auf blanken Beton. Sie haben bisher wenig Liebe erfahren und ich fände es toll,wenn wir am Heiligen bend,jedem Hund ein Päckchen öffnen könnten.
Kleine Hunde ,große Hunde,alte Hunde,hier sitzt alles und wartet auf ein liebes Wort oder eine Streicheleinheit.
Wer mitmachen möchte und einem Hund eine kleine Freude machen möchte,kann ein kleines Päckchen fertig machen und zu mir nach Spanien senden.Ist nicht so teuer.!!!
Folgende Dinge wären hier sehr Willkommen.
Leckerli, Spielzeug, kleine Decke, Halsband, Leinen, Scaliborhalsband, Welpenfutter, Nassfutter ( hier sehr teuer), und alles was ihr so denkt ...
Also ,wer macht mit und verwirklicht diesen Traum,von einem Tag Freude im Leben der armen Hunde hier????
Ihr könnt einen Zettel in das Päckchen legen,für welchen Hund es gedacht ist. Ich mache Fotos ,wenn wir die Päckchen bei den Hunden öffnen und werde sie auf meiner Seite einstellen.
Fotos der Hunde,auf auf der HP (ist noch nicht ganz fertig).
Adresse für die Päckchen:
Agrupacion Cereco,SL Poligono Cachapet No 65 03330 Crevillente ( Alicante)
kürzlich habe ich Ihnen berichtet, dass in etlichen deutschen Forschungseinrichtungen noch immer an unschuldigen Affen, meist Makaken, experimentiert wird. Viele der Makaken werden für die Gehirnforschung missbraucht, angeblich sollen Therapien gegen Alzheimer und Parkinson gefunden werden. Für die Tiere bedeuten diese Tests schreckliches, nicht enden wollendes Leiden.
Die Tierquälerei beginnt schon vor den eigentlichen Experimenten. Da die Makaken während der Tests völlig unnatürliche Dinge tun müssen, ist ein intensives „Training“ nötig. Die Tiere müssen lernen, stundenlang auf einen Monitor zu starren und Knöpfe und Hebel zu bedienen. Man lässt die Affendürsten und gibt ihnen nur nach erfolgreich absolviertem Training wieder zu Trinken. Allein mit diesem zeitweisen Trinkentzug lassen sich die Tiere zum Mitmachen bewegen.
Sobald die Affen für die Experimente abgerichtet sind, wird ihnen ein Metallbolzen in die Schädeldecke geschraubt. Mithilfe dieses Bolzens werden die Tiere am sogenannten „Affenstuhl“ festgeschraubt! Denn während der Tests müssen die Affen stundenlang still in dieser Vorrichtung sitzen – eine für sie komplett unnatürliche und quälerische Situation.
Doch die Makaken müssen noch eine weitere Operation über sich ergehen lassen: Ihnen wird ein Loch in den Schädel gebohrt und anschließend eine Röhre mit Zahnzement darüber befestigt. Durch diese Öffnung im Kopf werden bei den Versuchen von nun an dünne Drähte, die sogenannten Elektroden, direkt in das Gehirn geschoben!
Es ist leicht einzusehen, dass diese Versuche für die Tiere großes Leid bedeuten. Sie müssen in völlig unnatürlicher Umgebung leben, können kein normales Verhalten entwickeln, müssen quälerische Tests absolvieren und an ihren Köpfen wird herumoperiert.
Mit freundlichen Grüßen Ingrid E. Newkirk 1. Vorsitzende PETA Deutschland e.V.
P.S.: Ein erster Erfolg zeichnet sich mittlerweile ab: Die Bremer Verwaltung hat die Versuche an Makaken in der Universität Bremen verboten! Andauernde Proteste haben hier zu einem Umdenken geführt. Bitte machen Sie mit einer Spende weitere Erfolge möglich.
Die Bucht Schockierender Dokumentarfilm über die Grausamkeit der jährlichen Delfinmassaker in Japan.
Richard O'Barry war in den sechziger Jahren Trainer vom berühmten TV-Darling Flipper. Seit 38 Jahren engagiert er sich gegen den Fang von Delfinen, die weltweit für bis zu 150 000 Dollar an Vergnügungsparks verkauft werden. Denn die Fangmethoden gleichen eher einem Massaker. Im japanischen Küstenort Taiji etwa werden die Meeressäuger zusammengetrieben und brutal abgestochen. Viele verenden einfach in den Fangnetzen. Nur die stärksten und schönsten Delfine werden für den Verkauf an Zoos am Leben gelassen. Der schockierender Dokumentarfilm über die Grausamkeit der jährlichen Delfinmassaker in Japan wurde beim Sundance Film Festival mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Darin ging das Team von Tauchern, Surfern, Unterwasserfilmern und Special Effects-Künstlern unter der Leitung von Regisseur Louie Psihoyos im Stil des Guerilla-Filmmaking vor, arbeitete mit Nachtsichtgeräten, zum Teil unter künstlichen Steinen versteckten Unterwasserkameras und - mikrofonen. Das verstörende und reale Horror-Kino mit dem Menschen als größten Feind der Natur und funktioniert auf zwei Ebenen - auf der emotionalen wie auf der informativen. USA 2009 Regie: Louie Psihoyos Buch: Mark Monroe Darsteller: Joe Chishol, Mandy-Rae Cruikshank, Charles Hambleton, Kirk Krack, Isabel Lucas, Richard O’Barry, Hayden Panettiere, Roger Payne. Länge: 90 Minuten